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Liebe Leser*innen,

die Corona-Pandemie hat uns im Griff und ihr Ende ist nicht abzusehen. Völlig zu Recht machen sich die Menschen Sorgen - um sich, um ihre Angehörigen und um ihre wirtschaftliche Zukunft. Unsere Gesellschaft und jede* Einzelne von uns steht vor ungeheuren Herausforderungen.

Wir wollen diese nicht kleinreden, wenn wir dennoch auf die besondere Gefährdung der Menschen auf der Südhalbkugel hinweisen. Gesellschaften mit mangelhaften Gesundheitssystemen und beengtem Wohnen können die Krise kaum bewältigen. Wie dramatisch die Situation z.B. in dem von 1,3 Milliarden Menschen bewohnten Land Indien ist, erfahren Sie derzeit auch in deutschen Medien.
In dieser Situation führen wir unsere solidarische Projektarbeit in afrikanischen Ländern, in Brasilien und Indien zur Stärkung ganzer Gemeinschaften und zur Sicherung ihrer Existenzgrundlage so gut es geht fort. Wir stehen dabei in engem Kontakt mit unseren Partnern, um von besonderen Notlagen frühzeitig zu erfahren. Dranbleiben und gut kommunizieren, lautet aktuell unsere Devise.

Wie sich der Projektalltag unserer brasilianischen Partnerorganisationen in Coronazeiten gestaltet, lesen Sie gleich an erster Stelle. Die folgende Nachricht informiert Sie über die Lage von Arbeitsmigrant*innen in Indien, für die sich derzeit unsere Partnerin Rukmini Rao vom CWS außerhalb ihrer Routine engagiert.

Aktuell möchten wir Sie nocheinmal darum bitten, die „ganz normale“ Arbeit unserer simbabwischen Partner zur Hungerbekämpfung zu unterstützen.  

Ihr ASW-Newsletterteam

Wie brasilianische ASW-Partner die Coronakrise meistern

„Wir halten den Kanal des Dialogs offen, warnen uns gegebenenfalls gegenseitig und ergreifen gemeinsam die notwendigen Maßnahmen“, schreiben unsere Partner von FAOR. Die Ignoranz von Präsident Bolsonaro angesichts der Pandemie erzürnt sie. 
Mehr lesen:
Indien: Die dramatische Lage der Arbeitsmigranten in der Ausgangssperre
Die infolge der Corona-Pandemie verhängte Ausgangssperre in Indien verschärft das große Gefälle zwischen Arm und Reich noch weiter. Insbesondere Wanderarbeiter sind derzeit in einer dramatischen Lage – sie fallen durch Unterstützungsprogramme der Regierung.  
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Die Menschen in Simbabwe brauchen dringend unsere Solidarität
In den vergangenen Dürreperioden haben viele Menschen in Simbabwe ihre komplette Lebensgrundlage verloren. Jetzt müssen noch vorhandenen Wasserquellen gesichert und über Gemüseanbau wenigstens eine Mahlzeit am Tag garantiert werden.
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ASW-Kampagne „Recht auf Gehen – Recht auf Bleiben

Unsere für Ende April geplante Diskussionsveranstaltung zu Migration wird auf Juni verschoben. Nutzen Sie die Muße in Coronazeiten und laden Sie sich unser Themenheft zu Migration herunter. Informieren Sie sich über den Stand unserer Kampagne.

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