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Liebe Leserinnen und Leser,

heute bekommen Sie außerhalb unseres gewohnten Rhythmus Nachricht von uns.
Es sind auch ungewöhnliche Zeiten, in denen wir uns gerade weltweit befinden. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie bekommen wir hier in unserer Berliner ASW-Geschäftsstelle darin zu spüren, dass wir uns als Kolleg*innen nur noch auf Bildschirmen sehen. Das Miteinander fehlt uns, wie den meisten in Deutschland.

Aber es soll hier nicht um uns gehen, jedenfalls nicht direkt. Wir schreiben Ihnen heute, um noch einmal die Dringlichkeit Ihrer Unterstützung zu unterstreichen. Denn die Arbeit unserer Partner*innen in Indien, Brasilien, Simbabwe, Togo, Westsahara, Burkina Faso und Senegal ist ohne Ihre Spenden nicht möglich.
Auch wenn die eigentliche Projektarbeit teilweise nur eingeschränkt weitergeführt werden kann, engagieren sich unsere Partner*innen mittlerweile im Kampf gegen Covid-19, soweit es die staatlich eingeleiteten Maßnahmen vor Ort zulassen.

Ob fehlendes Wasser in unseren afrikanischen Partnerländern oder Diskriminierung von Menschengruppen in Indien und Brasilien: Unsere Partner*innen haben schon in ihrem normalen Alltag große Hürden zu meistern, um Hygienestandards einhalten zu können, die in Zeiten der Pandemie verschärft einzuhalten sind.

Aus unseren Projekten in Simbabwe erhielten wir die Bitte, die Seifenproduktion finanziell zu unterstützen. Dort und auch in Togo möchten unsere Partner*innen Atemmasken herstellen. Denn diese sind nicht nur Mangelware, sondern quasi nicht existent. In Indien geht es teilweise ums nackte Überleben. Denn auf Grund der Ausgangssperren können viele Menschen nicht mehr arbeiten und haben kein Geld mehr, sich und ihre Familien zu ernähren. Unsere Partner*innen wollen ihnen mit Hygieneaufklärung und kleinen Essensausgaben über die Runden helfen.

Alle Maßnahmen tragen zur Eindämmung des Virus und seiner Folgen bei, sind aber auf Grund der ohnehin schon schwierigen Lebensbedingungen schwer durchführbar.
Darum bitten wir Sie, uns und unseren Partner*innen weiterhin mit Ihren Spenden zur Seite zu stehen. Nur so können wir den Ärmsten der Armen weiterhin helfen, ihr Überleben zu sichern.
Niemand weiß, wie lange und intensiv sich das Virus noch verbreiten wird. Aber wir wissen, dass wir auch niemanden zurücklassen dürfen.
Das ASW-Team wünscht allen frohe Ostern!
Bleiben Sie solidarisch!


Impressum

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10785 Berlin
Tel. 030 - 25 94 08 01
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Spendenkonto:
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