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Liebe Leser*innen,

im indischen Bundesstaat Odisha ist es im aktuellen Jahr schon zweimal zu schweren Überschwemmungen gekommen.
Ende August mussten sogar Sicherheitsventile eines Staudammes geöffnet werden, um Wasser abzulassen und Druck von der Staumauer zu nehmen. Die Fluten zerstörten vor allem die Lehmhütten ärmerer Menschen.Für unsere indischen Partner ist das ein schlagendes Beispiel für Klima-Ungerechtigkeit.

Die Folgen des Klimawandels, den die Eliten und Wohlhabenden dieser Welt zu verantworten haben, müssen die verletzlichsten Bevölkerungsgruppen im wahrsten Sinne des Wortes „ausbaden“. Insgesamt hat die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse in Indien zugenommen, zahlreiche Menschen verloren dabei nicht nur Haus und Hof, sondern ihr Leben.

Aber auch die langsamen Veränderungen des Klimas, Temperaturanstiege und Dürren, machen den Menschen und vor allem denen, die von der Landwirtschaft leben, zu schaffen. In Indien sind das immerhin rund 60 Prozent der Bevölkerung.

Diese Menschen sind längst, in einem Ausmaß, das wir uns kaum vorstellen können, mittendrin in der oft leicht dahingesagten „Anpassung“ an den Klimawandel. Die, die organisiert oder vernetzt sind, kämpfen gleichzeitig gegen ihn. Mehr lesen:

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Simbabwe: Goldförderung in wessen Interesse?

Gold ist eines der wichtigsten Exportgüter Simbabwes. Bei der Förderung setzt die Regierung auf internationale Unternehmen und vernachlässigt nicht nur Kleinbetriebe, sondern auch die Interessen der Bevölkerung. Die zunehmend starke Stellung der Gold-Multis verfestigt neokoloniale Strukturen in Simbabwe.

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Brasilianische ASW-Partnerinnen gewinnen Preise

ASW-Partnerinnen haben den ZeitzeicheN Preis für die Förderung von Kleinbäuerinnen im brasilianischen Amazonasgebiet gewonnen! Außerdem ist Alessandra Korap von den indigenen Munduruku für den taz-Panter Preis 2020 nominiert. Sie, liebe Leser*in können sich noch an der Abstimmung beteiligen.

 Informieren und abstimmen:

Brasilien: ASW-Partner mobilisieren für wichtige Kommunalwahlen

Bei den Kommunalwahlen Anfang November steht viel auf dem Spiel. Die Gewinner*innen können vor Ort  Bündnisse aufbauen, die für die kommende Präsidentschaftswahl mobilisiert werden können. Daher kandidieren auch ASW-Partnerinnen. 

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Indien: Unterstützung der Zivilgesellschaft aus dem Ausland wird erschwert

Indiens Regierung hat für Organisationen der indischen Zivilgesellschaft das Gesetz zum Erhalt ausländischer Gelder weiter verschärft. Die Neuregelungen sind ab sofort wirksam. Für einige Organisationen bringen sie die Förderung vorübergehend oder ganz zum Erliegen. 

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Ergebnisse der ASW-Spender- und Leser*innenbefragung

Zum Erleben der derzeitigen Coronakrise und zu wichtigen Zukunftsthemen hatten wir im August unter Leser*innen und Spender*innen eine Umfrage durchgeführt. Als Zukunftsthema wurde besonders häufig der Kampf gegen den Klimawandel genannt.

Die Auswertung lesen:

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