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Liebe Leserinnen und Leser, 

als am 20. Januar die USA endlich ihren neugewählten Präsidenten Joe Biden in sein Amt einführten, atmeten viele Menschen dieser Welt auf. Besonders jene, die sich um die Zukunft unseres Globus sorgen.
Denn wie erwartet trat der 46ste Präsident der Vereinigten Staaten in einer seiner ersten Amtshandlungen wieder dem Pariser Klimaabkommen bei.

Die Signalwirkung ist enorm. Und auch die direkten Auswirkungen einer neuen Klimapolitik des noch vor China größten CO2-Emittenten dieser Welt werden deutlich spürbar werden. Dennoch ist damit die Welt längst nicht in Ordnung. Denn die Klimapolitik der meisten Länder und auch die der EU zusammen (Green Deal 2050) erzwingt keine ausreichende Emissionsreduzierung, sondern will "Klimaneutralität" auch durch Emissionshandel und CO2-Speicherung erreichen. Diesen Pferdefuß hat leider auch das Pariser Klimaabkommen.

Das Problem an der CO2-Speicherung ist, dass für sie Land benötigt wird. Land, das auf unseren Globus ein knappes und umkämpftes Gut ist. In dem Maße, indem sie Land in Globalen Süden für CO2-Ausgleichsprojekte ins Visier nimmt, könnte Klimapolitik mit den Landrechten und dem Recht auf Nahrung gerade der schwächsten Bevölkerungsgruppen in Konflikt geraten.

In unserem neuen Themenheft, das sich umfassend mit der aktuellen Klima-Ungerechtigkeit beschäftigt, gehen wir auch dieser Dimension von Klimapolitik nach. Außerdem beschreiben ASW-Partner*innen aus Indien, Brasilien, Burkina Faso, Senegal und Simbabwe, die selbst nur minimalst zum Klimawandel beitragen, wie sie Klima-Ungerechtigkeit erleben und was sie selbst zur Anpassung an die Klimawandelfolgen, wie z.B. Dürren, tun.

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IIhr ASW-Newsletterteam


Digitaler Dienstag am 9.2. - Klimawandel und Klimapolitik auf Kosten der Ärmsten

Dass Menschen im Globalen Süden, die am wenigsten zum Klimawandel beitragen, dessen Folgen am härtesten zu spüren bekommen, ist ungerecht. Aber auch Klimapolitik verschärft die globale Ungerechtigkeit, wie unser Referent Thomas Fatheuer zeigen wird. Über diese beiden Dimensionen von Klima-Ungerechtigkeit wollen wir mit Ihnen diskutieren.

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Unsere Email-Aktion Westsahara geht weiter – Die UNO muss dringend tätig werden

Seit November 2020 herrscht in der Westsahara wieder Krieg. Unter den Augen der UNO hat die Besatzungsmacht Marokko seit Jahren völkerrechtswidrige Tatsachen geschaffen, die für die sahrauische Seite immer weniger akzeptabel waren. Die UNO muss dringender denn je mit den verfeindeten Parteien eine tragfähige Lösung erarbeiten.

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Selbstbewusst durch Seifenproduktion! Junge Frauen in Simbabwe zeigen ihre Arbeit im Video

„Gebt uns Bücher statt Ehemänner“, fordern die jungen Frauen unseres Partners WAP in Harare. Gestärkt durch die wöchentlichen Treffen und durch ihr über Seifenproduktion gewonnenes Zusatzeinkommen geben sie sich selbstbewusst. Ihr Video gibt einen Einblick in ihre Arbeit.

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