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Liebe Leser*innen,

„Alarmstufe rot für die Menschheit“ kommentiert UN-Generalsekretär António Guterres den kürzlich veröffentlichten Bericht des Weltklimarates. Denn laut neuester Berechnungen bleiben den einzelnen Ländern nur noch wenige Jahre, wenn sie die Erwärmung bis Ende des Jahrhunderts bei den international vereinbarten 1,5 Grad über Vorindustrie-Niveau halten wollen. Wenn sie die Zeit jetzt verschlafen, droht der Klimakollaps.
 
Doch erst einmal würde die Temperatur durch langlebiges CO2 in der Atmosphäre auch bei konsequentestem Handeln noch ansteigen. Wetterextreme wie Starkregen und Hitzewellen, eine gut belegte direkte Folge der menschengemachten Erderwärmung, nehmen bis Mitte des Jahrhunderts unweigerlich zu.

Es drängt sich die Frage auf, wie Länder des Globalen Südens, die schon heute stark von Klimawandelfolgen betroffen sind, noch stärkere Regenfälle, Hitzeperioden, Zyklone und Dürren bewältigen können?
Aus unserer Sicht muss es neben einer konsequenten Klimapolitik auch einen Solidaritätspakt der Weltgemeinschaft geben. Die betroffenen Menschen brauchen Unterstützung bei der Anpassung an den Klimawandel, manche ein neues Zuhause.

Die Größe dieser Aufgabe macht eine schlichte Zahl deutlich: Allein in Indien wären nahe der 7.500 km langen Küstenlinie über 500 Millionen Menschen vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen, wie das indische Nachrichtenportal "The Wire" vorgerechnet hat. Opfer von Zyklonen und Dürren kämen dazu.

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