EU-Lieferkettengesetz: FÜR SMARTPHONE-ANSICHT KLICKEN SIE bitte hier

Liebe Leser*innen, 

die EU braucht ein Lieferkettengesetz. Denn noch immer scheren sich europäische Unternehmen viel zu wenig um Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung bei ihren Zulieferern. In Produkten, die in unseren Supermärkten landen, steckt oft eine lange Geschichte der Ausbeutung von Kleinbäuer*innen und Arbeiter*innen.
Gerade in der globalen Lieferkette für Lebensmittel sind es oft Frauen und Migrant*innen, die sich ihren Lebensunterhalt unter prekären, gefährlichen oder Sklaverei-ähnlichen Bedingungen verdienen müssen. Gleichzeitig tragen die großen Unternehmen massiv dazu bei, die Klimakrise zu befeuern. Die Agrarindustrie zerstört ökologisch wertvolle Landschaften und ihre Biodiversität.

Um das zu beenden, hat schon im März das EU-Parlament mit großer Mehrheit die Kommission aufgefordert, einen Vorschlag für ein EU-Lieferkettengesetz vorzulegen.Doch die EU-Kommission hat ihren Entwurf dazu bereits zum dritten Mal in diesem Jahr verschoben. Ihr Vorgehen ist völlig intransparent.

Das dürfen wir nicht hinnehmen. Wir bitten daher auch Sie, zusammen mit uns die Kommission zum Handeln aufzufordern.
Schicken Sie dazu unseren vorgefertigten Text an die EU-Kommission, um so auf ein ambitioniertes EU-Lieferkettengesetz zu drängen.

Zum Appell und der E-Mail-Vorlage: 

IIhr ASW-Newsletterteam


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Digitale Länderreise Brasilien am 14.12.21

Diesmal besuchen Sie mit uns die „Gruppe zur Verteidigung Amazoniens“ in der Region des Tapajós-Flusses und erfahren, wie die Menschen vor Ort gegen zerstörerische Großprojekte vorgehen. Konkret stellen wir Ihnen die Arbeit eines Kokosnussprojektes im Dorf Pinhel vor.

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