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Liebe Leserinnen und Leser,

die EU will bis Mitte des Jahrhunderts klimaneutral sein. Aber weder die Politik noch die Klimaforschung gehen heute noch davon aus, dass dieses Ziel allein durch die Einsparung von CO2 erreicht werden kann.

Das ist schlecht, denn damit kommen verstärkt Lösungen ins Spiel, die zwar gut für unser Klimaschutzgewissen sind, aber auf Kosten der kommenden Generationen und der Menschen im globalen Süden gehen.

Aufforstungen und technische Lösungen der CO2-Entfernung verbrauchen Land, vorzugsweise im globalen Süden. Dieses Land benötigen aber die Menschen für ihre Ernährung und für den Schutz der Biodiversität.

Was können wir also tun? Ziemlich viel, aber es wird nicht einfach. Unser neues Themenheft zeigt die Schattenseiten von einseitigen Klima- und Naturschutzprojekten und gibt Beispiele für „ganzheitliche“ Landnutzungen.

Kleinbäuer*innen aus ASW-Projekten in Indien, Senegal und Brasilien schaffen es mit Kreativität, die Ziele Ernährung, Klima- und Biodiversitätsschutz in Einklang zu bringen.

Laden Sie hier das neue Themenheft als PDF herunter: 

P.S.: Ein großer Dank an Sie, liebe Leser*innen, für Ihre rege Teilnahme an unserer Newsletter-Umfrage. Die Ergebnisse präsentieren wir Ihnen in der kommenden Ausgabe.

Ihr ASW-Newsletter-Team

Diskutieren Sie am 15.02. online mit: Welche Landnutzung für unsere Zukunft?

Nach einer Einführung in das ASW-Jahresthema wird Linda Poppe von der globalen Bewegung für indigene Völker „Survival International“ indigene Wirtschaftsweisen erläutern und begründen, warum Naturschutzkonzepte, die auf menschenfreie Räume setzen, weder akzeptabel noch nachhaltig sind.

Informieren und anmelden 

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